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  • "Die Verknüpfung der Angaben mehrerer Datenbanken über dieselbe Person wird immer häufiger für Forschungszwecke genutzt. Aus Datenschutzgründen müssen die Identifikatoren in vielen Fällen vor der Zusammenführung verschlüsselt werden. Bisher verwendete Techniken sind hierbei ineffizient, da Fälle mit Fehlern in den Identifikatoren fast immer vollständig verloren gehen. Die Autoren haben ein neues Verfahren entwickelt, das trotz starker Verschlüsselung Fehler in den Identifikatoren toleriert. Testergebnisse anhand simulierter und echter Datenbestände zeigen, dass das Verfahren ähnlich gute Ergebnisse erbringt wie unverschlüsselte Identifikatoren. Das Verfahren kann für viele Probleme in der Forschungspraxis der empirischen Sozialforschung verwendet werden." (Autorenreferat) (xsd:string)
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  • 2009 (xsd:gyear)
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  • 2009 (xsd:gyear)
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  • true (xsd:boolean)
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  • de (xsd:string)
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  • 2190-4936 ()
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  • 2 (xsd:string)
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  • Entwicklung einer neuen fehlertoleranten Methode bei der Verknüpfung von personenbezogenen Datenbanken unter Gewährleistung des Datenschutzes (xsd:string)
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  • Zeitschriftenartikel (xsd:string)
  • journal_article (en)
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  • GESIS-SSOAR (xsd:string)
  • In: Methoden, Daten, Analysen (mda), 3, 2009, 2, 203-217 (xsd:string)
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  • urn:nbn:de:0168-ssoar-127188 ()
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  • 3 (xsd:string)