PropertyValue
?:about
?:abstract
  • Sozialer und familiärer Hintergrund. Aspekte des Schülerdaseins.

    Ausbildungs- und Berufswahl. Antizipationen zum neuen Lebensabschnitt,
    zu Ausbildung und Beruf und gesellschaftlicher Stellung (1. Welle) bzw.
    Erfahrungen und Verhalten im neuen sozialen Kontext (2. Welle).

    Allgemeine Vorstellungen zu Universität und Studium. Vorstellungen zu
    Wissenschaft und Forschung Vorstellungen über Akademiker.
    Berufsorientierungen und Berufswerte. Vorstellungen zu
    Geschlechterrollen. Vorstellungen zu Gesellschaft und sozialer
    Ungleichheit. Politische Partizipation und Kultur. Allgemeine Werte,
    Ziele und Dispositionen. Aspekte des Selbst. Moralisches Urteil.

    1. Welle: Themen: Direkter Übergang nach der Grundschule auf das
    Gymnasium; Übergang auf das Gymnasium selbstverständlich; Zeitpunkt des
    Wechsels auf die derzeitige Schule (seit der Unterstufe, Mittelstufe
    oder Oberstufe); Klasse wiederholt vor der Oberstufe bzw. in der
    Oberstufe; Abgang vom Gymnasium erwogen; Klassensprecher, Kurs- oder
    Schulsprecher; Mitarbeit an einer Schülerzeitung; Mitgliedschaft in
    kirchlich religiösen bzw. politischen Jugendgruppen oder Sportvereinen;
    Häufigkeit ausgewählter Aspekte des persönlichen Unterrichts- und
    Arbeitsverhaltens bei den Hausaufgaben (z.B. Bibliotheksnutzung,
    Aufschieben der Hausaufgaben, unkonzentriert, Beteiligung an
    Diskussionen, Einbringen von Vorschlägen usw.); Einstellung zu Schule
    (Skala: größere Chancen für Schüler aus besserem Elternhaus,
    Leistungsstreben einzelner Schüler zerstört die Klassengemeinschaft,
    Chancengleichheit, Leistung zum eigenen Vorteil, Ansehen bei den
    Mitschülern hängt von der Schulleistung ab, Wert eines Schülers ist
    unabhängig von seiner Schulleistung); Stellenwert allgemeiner
    Anforderungen der eigenen Schule in der Oberstufe (z.B. Faktenwissen,
    Gruppenarbeit, eigenen Standpunkt entwickeln); Schwierigkeiten bei
    ausgewählten Tätigkeiten (selbständiges Arbeiten, Aufgaben in
    Teilschritte zerlegen, eigenen Standpunkt entwickeln, Verstehen
    abstrakter Zusammenhänge, Referate, Wesentliches von Unwesentlichem
    unterscheiden, präzise Ausdrucksweise bei Diskussionen, Argumente
    überzeugend vorbringen); in der Oberstufe eingeübte Arbeitstechniken
    mit Nutzen für Studium oder Beruf; persönliche Erfahrungen in der
    Oberstufenzeit (Engagement in Arbeitsthemen, Vermeidung abstrakter
    Zusammenhänge, Einblick in die Verflechtung wissenschaftlicher
    Disziplinen, rationelles Arbeiten gelernt, lange Beschäftigung mit
    interessanten Dingen fällt schwer, eigene Lernschwerpunkte setzen,
    erhöhte Urteilsfähigkeit über gesellschaftliche Probleme,
    wissenschaftliche Methoden kennengelernt, Spaß bei Referaten,
    Verständnis für wissenschaftliches Denken, gute Vorbereitung auf das
    Studium, Förderung der persönlichen Entwicklung); persönliche
    Herangehensweise anhand von Gegensatzpaaren im Hinblick auf größere
    Anstrengung bei Nichtgelingen, Zuversicht bei neuen Aufgaben, Spaß und
    Spannung bei komplizierten Aufgaben, keine Sorgen bei Nichtkönnen,
    Prüfungsangst, Anpacken von Schwierigkeiten; Entwicklung der
    Schulleistungen in den letzten zwei Jahren; Durchschnittsnote in
    studienplatzrelevanten Fächern; Beurteilung des Abiturverlaufs;
    Bewertung der persönlichen Anstrengungen im Vergleich zu den
    Mitschülern; Anstrengung auf bestimmte Fächer oder gleichmäßig;
    Nachhilfe erhalten; Stundenzahl für schulische Dinge außerhalb des
    Unterrichts und empfundener Belastungsgrad; Lernanreize (z.B. Fach
    entsprach den Neigungen, neuer Stoff, Lernen ohne Druck usw.); Gründe
    für bessere und für schlechtere Schulnoten (Lehrer erklären gut versus
    nicht gut, Glück versus Pech, Begabung versus fehlende Begabung,
    geringe versus hohe Anforderungen, Anstrengung versus geringe
    Anstrengung); persönliche Lernmotivation und Leistungsmotivation anhand
    ausgewählter Aussagen; genügend Zeit für andere Dinge trotz Abitur;
    Kontakthäufigkeit in der schulfreien Zeit mit: Familie, Schülern,
    berufstätigen Jugendlichen, Studenten und Lehrern der eigenen Schule;
    Häufigkeit ausgewählter Freizeitbeschäftigungen; Werte und
    Lebenseinstellungen (angenehmes Leben, aufregendes Leben, Frieden,
    Schönheit, Gleichheit, Sicherheit für die Familie, Freiheit, Glück,
    innere Harmonie, Liebe, öffentliche Sicherheit, Vergnügen,
    Religiosität, Selbstachtung, soziale Anerkennung, Freundschaft,
    Weisheit).

    Schulbildung der Eltern, Berufsausbildung der Eltern; jeweilige
    Fachrichtung von Vater und Mutter; Berufstätigkeit der Mutter in den
    Zeiträumen Kindheit, Volksschulzeit, erste Jahre der Gymnasialzeit und
    während der letzten drei Schuljahre; berufliche Stellung der Eltern;
    gesellschaftliche Stellung der Eltern auf einer Oben-Unten-Skala;
    zukünftige eigene gesellschaftliche Stellung im Vergleich zu den
    Eltern; Akademikerstatus des Großvaters; Geschwisterzahl; studierende
    Geschwister; Konfession; Wohnen im Elternhaus oder außerhalb z.B. in
    eigener Wohnung; Beurteilung des Verhältnisses zu Vater und Mutter;
    Anforderungen der Eltern (gute Schulleistungen, Rücksicht, eigene
    Standpunkte vertreten, kritisches Denken, Interessenvielfalt,
    ordentliches und pünktliches Arbeiten, Sachlichkeit, mit ungewohnten
    Situationen zurechtkommen, nach Elternwünschen richten); Grad der
    elterlichen Kontrolle; Anregung und Unterstützung durch die Eltern im
    Hinblick auf Weiterbildung, Auseinandersetzung mit politischen und
    sozialen Problemen sowie kulturelle Veranstaltungen; Häufigkeit von
    Familiengesprächen über: Schule und Lehrer, Theater, Konzerte,
    Berufspläne, berufliche Fragen an Familienmitglieder, Studium, Politik,
    Literatur, moralisches Verhalten und Wissenschaft; Erwartungen von
    Vater und Mutter an die Abiturnote; Reaktion von Vater und Mutter auf
    bessere und auf schlechte Schulleistungen; Charakterisierung des
    Erziehungsverhaltens der Eltern (liebevoll, aufgeschlossen, bestimmend,
    freizügig, nachgiebig, fordernd, inkonsequent, ängstlich; persönliche
    Übereinstimmung mit den Elternvorstellungen; Ambiguitätstoleranz
    (Tolerance of ambiguitiy); Abgang vom Gymnasium als großer
    Lebenseinschnitt; Erwartungen an den neuen Lebensabschnitt; erwartete
    Schwierigkeiten und Sorgen (z.B. Leistungsanforderungen, Finanzierung
    usw.); Zuversicht für den neuen Lebensabschnitt; Interesse für
    ausgewählte Fachgebiete; Beurteilung der eigenen Begabung in den
    Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften, Sprachen, Kunst/Musik,
    Sport, Technik/Praktisches; Ausbildungswunsch nach Neigungen;
    Festlegung auf diesen Wunsch; Pläne nach dem Abitur; geplante spätere
    Ausbildung; voraussichtliche Ausbildung; Gründe für die
    Nicht-Verwirklichung des Ausbildungswunsches; Zeitpunkt und Sicherheit
    der Ausbildungspläne; Wichtigkeit ausgewählter Gründe für die
    Ausbildungsentscheidung; Schwierigkeitsgrad der Ausbildung;
    Einschätzung der Chancen auf einen guten Ausbildungsabschluss; Art der
    Ausbildungsfinanzierung; Befragte mit Studienwunsch wurden gefragt:
    Prüfungsordnung des geplanten Studienfaches gelesen; erwarteter
    Anschluss der Lehrinhalte an die Schule; geplante Gestaltung des ersten
    Semesters; geplanter Abschluss in der Mindeststudienzeit;
    voraussichtliche Studiendauer; Wunsch nach Hochschulwechsel während des
    Studiums; wieder alle: Wichtigkeit ausgewählter Kriterien bei der Wahl
    des Ausbildungsortes; Gründe für geplanten Auslandsaufenthalt und Land;
    Ferienaufenthalt im Ausland bzw. Schüleraustausch; persönliche Informiertheit über
    Auslandsstudium; eigene Finanzierung eines Auslandsstudiums oder
    Stipendium erforderlich; persönliche Vorteile und Nachteile eines
    Auslandsstudiums; Überwiegen von Vorteilen oder Nachteilen eines
    teilweisen Auslandsstudium.

    Numerus Clausus: Informiertheit über Verfahren der
    Studienplatzvergabe; persönliche Folgen der Zulassungsbeschränkungen;
    mögliche Alternativen, falls das Wunschstudium durch den Numerus
    Clausus nicht möglich wäre; Meinung zum Numerus Clausus
    (Notendurchschnitt als Indikator für erfolgreiches Studium, Abiturnoten
    geben korrekt die Leistungen in einzelnen Fächern wieder, hält
    Unbegabte vom Studium ab, Verfahren schließt zu viele fähige
    Abiturienten vom Studium aus); bei guten Abiturnoten nur Fächer mit
    hohem Numerus Clausus wählen; geeignete Zulassungsverfahren solange
    Numerus Clausus besteht; Präferenz nach Berufschancen versus Interesse
    bei der Studienfachwahl.

    Berufstätigkeit: Sicherheit des Berufswunsches und angestrebter Beruf;
    präferierter Bereich (öffentlicher Dienst, Privatwirtschaft,
    Organisationen, selbständig); Wichtigkeit ausgewählter Berufsaspekte;
    Informationsquellen für die eigene Ausbildungs- und Berufswahl und
    deren Entscheidungseinfluss; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit auf
    eine Anstellung unmittelbar nach Ausbildungsende; Wahrscheinlichkeit
    von Arbeitszufriedenheit, Menschen helfen können, Ideen verwirklichen,
    wissenschaftlicher Tätigkeit, viel Geld verdienen, hohe Position im
    zukünftigen Beruf; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit in 10
    Jahren auf einer Oben-Unten-Skala; erwartete eigene Position in 10
    Jahren im Vergleich zur gesamten Bevölkerung bezüglich Einkommen,
    Ansehen, Ausbildungsniveau, gesellschaftlichen Einfluss und Vermögen
    (Skalometer); Einschätzung des Durchschnittsverdienstes in ausgewählten
    Berufen (gruppiert); Einschätzung des monatlichen Bruttoeinkommens im
    angestrebten Beruf; bessere Eignung von Frauen oder Männern in
    ausgewählten Aufgabenbereichen; vermutete Gründe gegen die berufliche
    Gleichstellung der Frau; derzeitige Gleichstellung oder Benachteiligung
    der Frau in den Bereichen Ausbildung, Beruf, Politik,
    Führungspositionen und Familie.

    Universität und Studenten: Informiertheit über Universität und Studium
    allgemein und ausgewählte Aspekte des Studiums; perzipierte
    Anforderungen der Universität an Studenten; Vergleich der Anforderungen
    der Oberstufe mit denen eines Universitätsstudiums im Hinblick auf
    Intelligenz, Leistung, Selbständigkeit, Selbstbewusstsein,
    Kooperationsfähigkeit, Zuverlässigkeit und abstraktes Denken;
    geschätzter wöchentlicher Zeitaufwand für ein Studium; Vergleich von
    Universitätsstudenten mit gleichaltrigen Nicht-Studierenden anhand
    ausgewählter Eigenschaften und Fähigkeiten; Rangfolge der wichtigsten
    Aufgaben der Universität; Wichtigkeit ausgewählter Ziele eines
    Hochschulstudiums für Männer und Frauen (Allgemeinbildung,
    Aufstiegschancen, Berufswissen, Ansehen, Persönlichkeitsentfaltung);
    bessere Eignung von Frauen oder Männern für ausgewählte Studiengänge;
    Nützliches für die Entwicklung eines Studenten (Hochschulwechsel,
    Beteiligung an einem Forschungsprojekt, Auslandsstudium, frühzeitige
    Spezialisierung im Fachgebiet, Besuch von fachfremden Vorlesungen,
    praktische Anwendung des Gelernten); besondere Verantwortung von
    Akademikern für die Allgemeinheit; Bereiche der besonderen
    Verantwortung; Erwartbarkeit und Art der besonderen Eigenschaften und
    Fähigkeiten von Akademikern; Beurteilung der Vorbereitung für
    ausgewählte Aufgaben von Akademikern im Vergleich zu Nicht-Akademikern
    (Formulieren gesellschaftlicher Ziele, kritische Beurteilung
    politischer Ereignisse, Ideenentwicklung, Führungspositionen in
    Politik, Verwaltung und Wirtschaft, unvorhergesehene Situationen im
    Beruf meistern, Aufklärung der Bevölkerung über soziale und politische
    Entwicklungen); allgemein höheres Einkommen, höheres Ansehen bzw.
    größerer politischer Einfluss von Akademikern im Vergleich zu Leuten
    ohne Studium; höheres Einkommen, höheres Ansehen bzw. politischer
    Einfluss von Akademikern sind gerechtfertigt; Akademiker haben bessere
    Chancen auf dem Arbeitsmarkt; Bewusstsein über persönliche
    Qualifikationen (z.B. Allgemeinbildung, logisches Denken,
    Verantwortungsbewusstsein u.a.); Wichtigkeit der Lebensbereiche
    Politik, Sport, Kunst, Freizeit, Schule, Wissenschaft, Lernen, Familie,
    Beruf und Geselligkeit; feste Vorstellungen oder Unsicherheiten im
    Hinblick auf: soziale Werte, Dringlichkeit sozialer Probleme,
    präferierte politische Ziele, eigene Fähigkeiten, worauf es im Leben
    ankommt, Bedingungen für gesellschaftlichen Erfolg, Ziele
    wissenschaftlichen Denkens, Bedeutung von Bildung.

    Wissenschaft: Beschäftigung mit wissenschaftlichen Problemen in der
    Schule bzw. außerhalb; Häufigkeit der Rezeption von wissenschaftlichen
    Büchern, öffentlichen Vorträgen und Sendungen in Funk und Fernsehen,
    Teilnahme an wissenschaftlichen Diskussionen und Durchführen eigener
    wissenschaftlicher Experimente; Orientierung an ausgewählten Kriterien
    zur Beurteilung des wissenschaftlichen Werts einer Arbeit; Zweck
    wissenschaftlichen Arbeitens; Rangfolge der wichtigsten Aufgaben von
    Wissenschaft (technischer Fortschritt und Wohlstand, gegen
    Unterdrückung und Unfreiheit, für geistige Aufklärung und kulturelle
    Entwicklung); Einstellung zu Wissenschaft und Wissenschaftlern (Skala);
    Meinung zu ausgewählten Forderungen zu Wissenschaft und Forschung
    (Skala); präferiertes Verhalten eines Wissenschaftlers im Falle von
    Dilemmata (z.B. eigene Theorien selbst in Frage stellen versus Kollegen
    die Schwachstellen herausfinden lassen).

    Gesellschaft: Allgemeine Bewertung der Größe der sozialen Unterschiede
    im Land und konkrete Bewertung der Einkommensunterschiede, der
    Unterschiede in Vermögen und Besitz, im sozialen Ansehen und im
    politischen Einfluss; empfundene Gerechtigkeit der sozialen
    Unterschiede im Land; Vorhandensein von Bevölkerungsgruppen mit mehr
    Besitz oder Einkommen als ihnen zusteht bzw. von Gruppen oder
    Organisationen mit mehr politischem Einfluss als ihnen zusteht; soziale
    Schichteinteilung der Bevölkerung im Land anhand von vier Skizzen;
    Beurteilung der Relevanz ausgewählter Aspekte für die gesellschaftliche
    Stellung (z.B. hoher oder niedriger Ausbildungsabschluss, politisch
    links oder rechts, hohes oder niedriges Einkommen usw.);
    gesellschaftlicher Aufstieg in die Oberschicht ohne
    Universitätsabschluss ist möglich; Höhe des verdienten Ansehens in der
    Gesellschaft bei ausgewählten Berufen; Beurteilung des politischen
    Einflusses ausgewählter Gruppen und Organisationen; Beurteilung des
    Einkommens von Lehrern, Arbeitern, Ärzten, Rentnern, Unternehmern,
    Krankenschwestern, Verwaltungsbeamten und Akademikern allgemein;
    Verringern der sozialen Unterschiede im Land ist möglich; Bewertung der
    Eignung ausgewählter Maßnahmen zur Verringerung der sozialen
    Unterschiede (Abschaffung von Erbschaften, Einführung der
    Arbeitnehmermitbestimmung, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten für
    Berufstätige, Fördern der Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand,
    Volksentscheide, mehr Ausbildungsstipendien); Verringerung der sozialen
    Unterschiede ist begrüßenswert; Abschaffung der sozialen Unterschiede
    ist realistisch; Gründe, die der Abschaffung sozialer Unterschiede
    entgegenstehen; Machtverteilung im Land; Meinung zu ausgewählten
    Aussagen: Marktwirtschaft als bestes Wirtschaftssystem, abnehmende
    Bereitschaft zu Anstrengungen, Abbau sozialer Unterschiede führt zur
    Beschränkung der Freiheit des Einzelnen, Neid auf gesellschaftlich
    höher Stehende, Gleichheit vor dem Gesetz besteht nur auf dem Papier,
    soziale Unterschiede führen zu Spannungen zwischen Oben und Unten in
    der Gesellschaft, schlechtere Aufstiegschancen wegen fehlender
    Studienplätze und Ausbildungsmöglichkeiten, politische Richtung hängt
    von gesellschaftlicher Stellung ab, Sozialisierung von Verlusten und
    Privatisierung von Gewinnen als schlimmste Aspekte des Kapitalismus,
    benachteiligte Schichten sind nicht energisch genug, Verbesserung der
    sozialen Lage eher aus eigener Kraft möglich als gemeinsam auf einen
    Abbau sozialer Unterschiede hinzuarbeiten); erwartete Entwicklung der
    gesellschaftlichen Aufstiegschancen im Land; als gerecht empfundene
    Faktoren für gesellschaftlichen Aufstieg; Bedeutung ausgewählter
    Faktoren für gesellschaftlichen Aufstieg; Lebensorientierung (Tomkins
    Polarity Scale); Skala Machiavelismus (nach Cloetta); Charakterisierung
    der Gesellschaft der BRD, der Großbetriebe der Industrie und der
    Universität als human, fortschrittlich, autoritär, reformbedürftig,
    unbeweglich, leistungsfähig; Selbsteinschätzung der Kompetenz im
    Vergleich zur Gesamtbevölkerung in ausgewählten Bereichen (politische
    Ziele, Vor- und Nachteile von Marktwirtschaft und Planwirtschaft, Art
    gerechter Einkommensbestimmung, Lage der Dritten Welt und der
    Entwicklungsländer, Jugendkriminalität, Notwendigkeit und Grenzen der
    Meinungsfreiheit, Aufbau und Probleme des Gesundheitswesens, Reform des
    Bildungswesens, Rolle der Wissenschaften, Humanisierung der
    Arbeitswelt, Entwicklung von Kindern, Gleichberechtigung von Mann und
    Frau, Möglichkeiten eigene politische Vorstellungen öffentlich zu
    vertreten); Selbstcharakterisierung anhand ausgewählter Eigenschaften;
    situationsspezifisches Verhalten in Abhängigkeit von diesen
    Eigenschaften; Übereinstimmung von Selbstbild und Fremdbild;
    unterschiedliche Begabungen von Jungen und Mädchen in den Bereichen
    Naturwissenschaft, Sprache, Musik, Logisches Denken und Intelligenz;
    Zuordnung verschiedener Eigenschaften eher zu Männern bzw. zu Frauen;
    Gründe für diese Unterschiede (angeboren, anerzogen); Einstellung zu
    einem Studium bei Frauen, die ihre Berufstätigkeit nach der Heirat
    aufgeben (Studium als gesellschaftliche Fehlinvestition,
    Rückfallposition im Notfall, Studienplatz weggenommen, Bildung kommt
    der Familie zugute, Studium unnötig, mehr Unabhängigkeit und
    Selbständigkeit durch das Studium, Skala); Bewertung des Studiums in
    diesem Fall als unnötig oder nützlich; Einstellung zu ausgewählten
    Aussagen zur Gleichberechtigung von Mann und Frau (Skala); Meinung zur
    Aufgabe der Berufstätigkeit durch Akademikerinnen nach der Geburt des
    ersten Kindes.

    Politik: Politikinteresse; Einstellung zu ausgewählten politischen
    Zielen; Einstellung zur politischen Partizipation; eigene Formen der
    politischen Partizipation; Konzentration im Pressewesen unbedingt
    verhindern werden trotz erforderlicher hoher staatlicher Subventionen;
    Präferenz für Gestaltungsprinzipien der Demokratie; prozentualer Anteil
    der Gewinne von Großunternehmen, die jeweils an Eigentümer bzw.
    Aktionäre, Belegschaft und einen Fond mit Beteiligung der Bevölkerung
    verteilt werden sollten; gleich großer oder gestaffelter Betrag für die
    Belegschaft; Einstellung zu Leistung und Wettbewerb (Skala
    Leistungsideologie); politische Selbsteinschätzung links-rechts im
    Vergleich mit den meisten Leuten im Land, mit den Eltern sowie im
    Vergleich zu vor zwei Jahren; politische Einschätzung links-rechts von
    Studenten und Professoren; Zuordnung ausgewählter Kennzeichnungen zu
    politisch Linksstehenden oder Rechtsstehenden; gelungene Verwirklichung
    allgemeiner gesellschaftlicher Ziele in der BRD; Meinung zum Verhältnis
    der gesellschaftlichen Ziele materieller Wohlstand, individuelle
    Freiheit und soziale Gleichheit; Meinung zum Verhältnis von Freiheit
    und Gleichheit; Meinung zum Staat; Meinung zu ausgewählten
    Möglichkeiten staatlicher Aktivitäten; Parteipräferenz; Einstellung zu
    Reform und Revolution im politischen System; Einstellung zu interner
    und externer Kontrolle anhand von Aussage-Paaren; eigenes Leben ist
    selbstbestimmt; Wichtigkeit ausgewählter Erziehungsziele; moralisches
    Urteil anhand ausgewählter Argumente am Beispiel des Einbruchsverhalten
    von zwei Arbeitern in die Räume der Direktion um ein Abhören von
    Beschäftigten zu beweisen; Bewertung des Verhaltens der Arbeiter
    insgesamt als eher falsch oder richtig; moralisches Urteil am Beispiel
    eines Arzt, der dem Wunsch nach Sterbehilfe einer unheilbar
    krebskranken Patientin entsprach; Bewertung des Verhaltens des Arztes
    insgesamt als eher falsch oder richtig.

    2. Welle: Derzeitige Situation: Art der derzeitigen Ausbildung bzw.
    Tätigkeit; Ausbildungsgang bzw. Studiengang; Institution; Studium bzw.
    andere Ausbildung geplant; Art der geplanten Ausbildung; Wichtigkeit
    ausgewählter Entscheidungsgründe für die Ausbildung; Ausbildung
    entspricht den persönlichen Interessen; präferierte andere Ausbildung;
    Abiturnote; Folgen des Numerus Clausus für den Befragten; Tätigkeiten
    in der Zeit nach dem Abitur; Gründe für andere Ausbildung bzw.
    Tätigkeit als vor dem Abitur geplant; richtige Entscheidung bezüglich
    Ausbildungswahl; geänderte Vorstellungen seit dem Abitur in Bezug auf
    Politik, Wissenschaft, eigene Zukunft, Gesellschaft, eigenes Selbst und
    Religion; Vergleich des derzeitigen Lebensabschnitts mit der
    Oberstufenzeit (z.B. freieres Leben, weniger Leistungsdruck, finanziell
    unabhängiger; Schwierigkeiten beim Übergang von der Schule zum Studium
    bzw. zum Beruf; Anforderungen der derzeitigen Ausbildung im Vergleich
    zur Oberstufe; Dauer bis zum Zurechtfinden im derzeitigen
    Tätigkeitsbereich; Diskussionshäufigkeit über fachliche Themen und über
    persönliche Themen mit Kollegen bzw. Kommilitonen und mit Vorgesetzten
    bzw. Dozenten; Vergleich der Kommilitonen bzw. Kollegen mit den
    Schülern (kritischer, politisch aktiver, konservativer,
    verantwortungsbewusster, sprachlich gewandter); Kontakthäufigkeit zu
    Eltern, Geschwistern, Freunden und Bekannten aus der Schulzeit, jungen
    Berufstätigen im Vergleich mit der Schulzeit; Wohnsituation; Ausbildung
    bzw. Studium macht mehr Spaß als Oberstufe; Auslandsstudium
    wünschenswert; Nachteile eines Auslandsstudiums.

    Studenten wurden gefragt: Anforderungen im ersten Studiensemester;
    derzeitige Schwierigkeiten während des Studiums; wichtige Aspekte bei
    der Auswahl der Lehrveranstaltungen; Bereich der besuchten
    Lehrveranstaltungen; Beschreibung des eigenen Verhaltens im Studium;
    Vorgehen bei Nichtverstehen; Aspekte der Veranstaltungen im Hauptfach
    (Einbringen eigener Interessen, Pauken, Berücksichtigung
    interdisziplinärer Aspekte, Einflussnahme auf die Art der
    Leistungsnachweise, Streben nach guten Noten vorrangig, Thematisierung
    der gesellschaftlichen Folgen wissenschaftlicher Tätigkeit,
    Diskussionen über moralische und ethische Probleme von Wissenschaft,
    Ermutigung zur Kritik an der Lehrveranstaltung).

    Wieder alle: Berufsentscheidung getroffen; Berufswunsch bzw. bereits
    ergriffener Beruf; persönliche Bedeutung ausgewählter Berufsaspekte;
    Beurteilung der Entwicklung gesellschaftlicher Aufstiegschancen;
    Einstellung zu Leistung und Wettbewerb (Skala); bessere Chancen für
    Akademiker auf dem Arbeitsmarkt; feste Vorstellungen oder
    Unsicherheiten im Hinblick auf: soziale Werte, Dringlichkeit sozialer
    Probleme, präferierte politische Ziele, eigene Fähigkeiten, worauf es
    im Leben ankommt, Bedingungen für gesellschaftlichen Erfolg, Ziele
    wissenschaftlichen Denkens, Bedeutung von Bildung); Bewertung der
    eigenen Kompetenz im Vergleich zur Gesamtbevölkerung bezüglich:
    parteipolitischer Ziele in der BRD; Vor- und Nachteile von Markt- und
    Planwirtschaft, Entwicklungsländer, Jugendkriminalität,
    Meinungsfreiheit in der Demokratie, wichtigste Reformen im
    Bildungswesen, Rolle der Wissenschaft, Humanisierung der Arbeitswelt,
    Gleichberechtigung von Mann und Frau, Möglichkeiten eigene politische
    Vorstellungen öffentlich zu vertreten); Wichtigkeit ausgewählter
    Lebensbereiche; Wichtigkeit ausgewählter Erziehungsziele.

    Wissenschaft: Einstellung zu Wissenschaft und Wissenschaftlern
    (Skala); Einstellung zu ausgewählten Forderungen zu Wissenschaft und
    Forschung; Zweck wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens (Wissenschaft
    kann gesicherte Erkenntnisse hervorbringen versus vorläufige
    Erkenntnisse, Erkenntnis um ihrer selbst willen versus im Dienste der
    Lösung praktischer Probleme); wichtigste Aufgaben von Wissenschaft
    (Rangfolge); präferierte Entscheidung eines Wissenschaftlers in
    ausgewählten Zweifelsfällen (Dilemmata); wichtigste Aufgaben der
    Universität (Rangfolge); besondere Verantwortung von Akademikern für
    die Allgemeinheit; Erwartbarkeit und Art der besonderen Eigenschaften
    und Fähigkeiten von Akademikern; höheres Einkommen, höheres Ansehen
    bzw. politischer Einfluss von Akademikern sind gerechtfertigt;
    Zuordnung ausgewählter Eigenschaften im Verhalten von Männern und
    Frauen und Einschätzung von deren Veränderbarkeit; Einstellung
    zur Berufsrückkehr einer Akademikerin nach der Geburt des ersten
    Kindes; moralisches Urteil am Beispiel eines Arztes,
    der dem Wunsch einer unheilbar krebskranken Patientin nach Sterbehilfe
    entsprach; Bewertung des Verhaltens des Arztes insgesamt als eher
    falsch oder richtig; Art des dargestellten Problems (z.B. rechtlich,
    moralisch).

    Gesellschaft: Allgemeine Bewertung der Größe der sozialen Unterschiede
    im Land; empfundene Gerechtigkeit der sozialen Unterschiede im Land;
    soziale Schichteinteilung der Bevölkerung im Land anhand von vier
    Skizzen; Verringerung der sozialen Unterschiede ist möglich bzw. die
    Abschaffung realistisch; Gründe gegen die Abschaffung der sozialen
    Unterschiede; Meinung zu ausgewählten Aussagen: Gleichheit vor dem
    Gesetz besteht nur auf dem Papier, soziale Unterschiede führen zu
    Spannungen zwischen Oben und Unten in der Gesellschaft, Verbesserung
    der sozialen Lage eher aus eigener Kraft möglich, politische Richtung
    hängt von gesellschaftlicher Stellung ab, benachteiligte Schichten sind
    nicht energisch genug; Bedeutung ausgewählter Faktoren für
    gesellschaftlichen Aufstieg; Charakterisierung der Gesellschaft der BRD
    und der Universität als human, fortschrittlich, autoritär,
    reformbedürftig, unbeweglich, leistungsfähig; Machtverteilung im Land;
    gelungene Verwirklichung allgemeiner gesellschaftlicher Ziele in der
    BRD; Meinung zum Verhältnis der gesellschaftlichen Ziele materieller
    Wohlstand, individuelle Freiheit und soziale Gleichheit; Meinung zum
    Verhältnis der gesellschaftlichen Ziele Freiheit und Gleichheit;
    Meinung zum Staat.

    Politik: Politikinteresse; Möglichkeiten politischer Partizipation;
    eigene Formen politischer Partizipation; Einstellung zu ausgewählten
    politischen Zielen; politische Selbsteinschätzung links-rechts im
    Vergleich mit den Kollegen bzw. Kommilitonen sowie im Vergleich mit der
    Zeit vor einem Jahr; Erhöhung der Lebensqualität versus
    Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung als wichtigste Aufgabe der
    Regierung, Allgemeinheit verlangt Bestrafung von Gesetzesverstößen
    versus Strafen nicht immer vorteilhaft, generelle Gewährleistung der
    freien Meinungsäußerung versus nur so viel wie sich mit Recht und
    Ordnung vereinbaren lässt, die Wahrheit finden nur diejenigen, die sich
    voll und ganz mit dem identifizieren, was sie untersuchen versus die
    gegenüber dem, was sie untersuchen, objektiv und distanziert sind,
    Menschen stets mit Achtung behandeln versus nur dann, wenn sie es
    verdienen (Tomkins Polarity Scale); Einstellung zu ausgewählten
    Aussagen: jeder Mensch braucht etwas, woran er glaubt, Kriege auch
    weiterhin Realität, Besitzstreben gehört zur Natur des Menschen,
    Gesellschaft verhindert Befriedigung menschlicher Bedürfnisse,
    Bedürfnis nach Unterordnung unter eine Autorität, Gewissen als Instanz
    für Gut und Böse, zu jemandem aufblicken gehört zum Wesen des Menschen,
    Kriege als Folge gesellschaftlicher und politischer Gegebenheiten;
    Einstellung zur Reform und Revolution im politischen System;
    Ambiguitätstoleranz; Wert eines Menschen nach Leistung versus Wert wird
    nicht erkannt trotz Bemühungen, Dinge geschehen einfach versus aktive
    Entscheidung, Verwirklichung eigener Pläne versus Abhängigkeit vom
    Zufall; Leben ist von eigenen Vorstellungen bestimmt; Bewusstsein über
    persönliche Qualifikationen (Allgemeinwissen, Kritikfähigkeit,
    Logisches Denken, Ordentlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Fähigkeit
    für leitende Position, Sachlichkeit und Unvoreingenommenheit);
    Selbstcharakterisierung anhand ausgewählter Eigenschaften;
    Ergebnisbericht gelesen; Bewertung des Ergebnisberichts.

    Demographie: Alter; Geschlecht.

    Zusätzlich verkodet wurde: Schultyp; Klasse; Intervierweridentifikation. (de)
?:advisoryInstitution
?:analysisUnit
  • Individual (en)
  • Individuum (de)
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?:author
?:category
  • Beruf (de)
  • Education, School Systems (en)
  • Erziehung, Schulwesen (de)
  • Gesellschaft, Kultur (de)
  • Occupation, Profession (en)
  • Political Attitudes and Behavior (en)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen (de)
  • Society, Culture (en)
  • University, Research, the Sciences (en)
  • Universität, Forschung, Wissenschaft (de)
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  • Erhebungseinheit: Studienzugangsberechtigte; Schüler### Das Abiturientenpanel ist Teil des Gesamtprojekts Bildungsbiographien und Daseinsvorstellungen von Akademikern/Hochschulsozialisation. (de)
  • Survey unit: persons qualified for university; students### (en)
?:conditionsOfAccess
  • A (xsd:string)
  • Data and documents are released for academic research and teaching. (en)
  • Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben. (de)
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  • GESIS - Datenhaltende Institution (de)
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  • GESIS - HostingInstitution (de)
  • GESIS - Vertrieb (de)
?:currentVersion
  • 1.0.0, 2013-07-10, https://doi.org/10.4232/1.11740 (xsd:string)
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  • Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier; 1. Welle: Schriftliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen (klassenweise Befragung) 2. Welle: Postalische Befragung (de)
  • Self-administered questionnaire: Paper; (en)
?:dataCollector
  • Forschungsgruppe Hochschulsozialisation, Universität Konstanz (de)
  • Forschungsgruppe Hochschulsozialisation, Universität Konstanz (en)
?:datasetDatatype
  • Numeric (en)
  • Numerisch (de)
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  • SPSS (de)
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  • 2013 (xsd:gyear)
?:dateModified
  • 1977-04-25 (xsd:date)
?:datePublished
  • 2013 (xsd:gyear)
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  • 2013-07-10 (xsd:date)
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  • 10.4232/1.11740 ()
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  • 1977 (xsd:gyear)
  • 1977-04-25 (xsd:date)
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  • info:eu-repo/semantics/restrictedAccess (xsd:string)
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?:linksDataset
?:linksOtherdocs
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  • DE-BW (xsd:string)
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?:measurementTechnique
  • Longitudinal: Panel (en)
  • Längsschnitt: Panel (de)
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  • Abiturienten - Follow up 1976/77 (Abiturientenpanel) (de)
  • Graduates - Follow up 1976/77 (Graduate Panel) (en)
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  • 708 (xsd:string)
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  • 2031 (xsd:string)
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?:publicationType
  • dbk (en)
?:publisher
?:selectionMethod
  • Probability: Multistage; (en)
  • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl; Mehrstufige, disproportional geschichtete Klumpenauswahl (Schulklassen) (de)
?:sourceInfo
  • GESIS Data Archive, Cologne. ZA5050 Data file Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11740 (en)
  • GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5050 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11740 (de)
  • GESIS-DBK (xsd:string)
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  • 1976 (xsd:gyear)
  • 1976-02-16 (xsd:date)
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  • ZA5050 ()
?:studyPublications
  • Peisert, Hansgert (Hg): Abiturienten und Ausbildungswahl. Weinheim/Basel: Beltz Verlag 1981 (xsd:string)
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  • 12.1976 - 25.04.1977 (en)
  • 12.1976 - 25.04.1977, 2. Welle (de)
  • 16.02.1976 - 25.02.1976 (en)
  • 16.02.1976 - 25.02.1976, 1. Welle (de)
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?:variableMeasured
  • Schüler der 13. Klasse zwischen schriftlichem und mündlichem Abitur. (de)
  • Year 13 students between written and verbal Abitur. (en)
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  • 1.0.0 (xsd:string)