PropertyValue
?:about
?:abstract
  • Die an die Kritische Theorie angelehnte psychoanalytische Sozialpsychologie wurde in den letzten Jahrzehnten zunehmend marginalisiert und aus den Hochschulen gedrängt. Dieses ›Schicksal‹, das die psychoanalytische Sozialpsychologie mit anderen kritischen Wissenschaften teilt, hat aber durchaus auch zu einer erneuten Repolitisierung und einem erneuten Aufflammen des psychoanalytisch orientierten kritischen Denkens beigetragen, das auch von einer jüngeren Generation getragen wird. Der Beitrag zeichnet die Geschichte der psychoanalytischen Sozialpsychologie in ihren Grundlinien nach und berichtet vor diesem Hintergrund erstmalig von Ergebnissen einer Umfrage unter aktuell praktizierenden psychoanalytischen SozialpsychologInnen. Diese wurden zur eigenen Arbeit, zu wichtigen Themen der psychoanalytischen Sozialpsychologie, zu zentralen Ansätzen der Tradition, aber auch zu Anschlussstellen an andere sozialwissenschaftliche Ansätze, und schließlich zu den Zukunftsperspektiven der psychoanalytischen Sozialpsychologie selbst befragt. (xsd:string)
?:contributor
?:dateModified
  • 2012 (xsd:gyear)
?:datePublished
  • 2012 (xsd:gyear)
?:duplicate
?:hasFulltext
  • true (xsd:boolean)
is ?:hasPart of
?:inLanguage
  • de (xsd:string)
?:isPartOf
?:issn
  • 0170-0537 ()
?:issueNumber
  • 2/3 (xsd:string)
?:linksURN
is ?:mainEntity of
?:name
  • "Außerdem würde ich gerne mal einen Orgon-Akkumulator bauen ...": zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsperspektiven der psychoanalytischen Sozialpsychologie; Geschichtsüberblick und Umfrageergebnisse (xsd:string)
?:provider
?:publicationType
  • Zeitschriftenartikel (xsd:string)
  • journal_article (en)
?:sourceInfo
  • GESIS-SSOAR (xsd:string)
  • In: Psychologie und Gesellschaftskritik, 36, 2012, 2/3, 31-60 (xsd:string)
rdf:type
?:url
?:urn
  • urn:nbn:de:0168-ssoar-56555-2 ()
?:volumeNumber
  • 36 (xsd:string)