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  • Die US-Außenpolitik gegenüber den Vereinten Nationen (UN) dient seit ihrer Schaffung amerikanischen Interessen. Verbunden mit seiner massiven Kritik an den UN fordert US-Präsident Donald J. Trump etwa Beitragszahlungen auf freiwilliger Basis, mehr Transparenz und eine bessere Mittelverwendung. Mit Austritten aus UN-Organisationen und -Verträgen sowie der Kürzung der US-Beiträge greift er das System der UN an. Sein instrumentalistisches Vorgehen entspricht der Haltung der politischen Elite, Interessengruppen und der Bevölkerung der Weltmacht. Die deutsche Politik sollte dennoch - im Blick auf einen effektiven Multilateralismus - pragmatisch jene US-Reforminitiativen unterstützen, die im gemeinsamen transatlantischen Interesse liegen, etwa die Stabilisierung prekärer und zerfallender Staaten. UN und NATO können zudem kooperieren, z.B. bei der Beilegung von Konflikten und der Friedenskonsolidierung - zumal der Einsatz von UN-Blauhelmen günstiger ist. (xsd:string)
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  • 2018 (xsd:gyear)
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  • Trumps Angriff auf die UN - und wie Deutschland reagieren sollte (xsd:string)
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