PropertyValue
?:about
?:abstract
  • "Der Artikel untersucht die Anreize von Banken in einem Duopol Kreditwürdigkeitspr üfungen durchzuführen unter zwei unterschiedlichen Annahmen. Einmal wird angenommen, daß die Banken jeweils wissen wie gut der Wettbewerber die Kreditwürdigkeit einer Firma untersucht hat. Im zweiten Fall finden Kreditwürdigkeitsprüfungen und das Kreditangebot gleichzeitig statt, so daß keine Information ausgetauscht werden kann. In dem Aufsatz wird gezeigt, daß die erste Annahme zu asymmetrischen Situationen führt, in denen eine Bank sich auf die Firma spezialisiert und sehr genaue Kreditwürdigkeitsprüfungen durchführt, wohingegen die andere Bank keine Anreize mehr hat, sich Informationen über die Firma zu beschaffen. Bei simultaner Wahl von Kreditwürdigkeitsprüfungen und Kreditangebot ergeben sich symmetrische Gleichgewichte. Es kann gezeigt werden, daß sowohl die Wohlfahrt als auch die Firmenprofite im zweiten Fall höher sind, d.h. der Wettbewerb in anonymen Märkten ist stärker als in Märkten, in denen Banken gute Informationen über das Verhalten der Wettbewerber haben." (Autorenreferat) (xsd:string)
?:contributor
?:dateModified
  • 1999 (xsd:gyear)
?:datePublished
  • 1999 (xsd:gyear)
?:duplicate
?:editingInstitute
?:hasFulltext
  • true (xsd:boolean)
is ?:hasPart of
?:inLanguage
  • en (xsd:string)
?:linksURN
?:location
is ?:mainEntity of
?:name
  • Asymmetric information acquisition in credit auctions (xsd:string)
?:provider
?:publicationType
  • Arbeitspapier (xsd:string)
?:sourceInfo
  • GESIS-SSOAR (xsd:string)
rdf:type
?:url
?:urn
  • urn:nbn:de:0168-ssoar-194785 ()
?:volumeNumber
  • 99-22 (xsd:string)